Beschreibung
Die beeindruckende Hängebrücke mit ihrer filigranen Abspannung ist ein besonderes Gestaltungselement für großräumige Freizeitanlagen. Die attraktiven Zugangstore mit ihren blitzenden Spitzen sind weithin sichtbare Blickfänger, und die Pylonen sind Abspannungsträger für die gesamte Konstruktion. Der Belag der Brücke ist so aufgehängt, dass das System bei Belastung leicht vibriert. Die Brücke ist ohne Durchhang waagerecht über die gesamte Distanz gespannt. Das macht eine Überquerung auch für fahrende Nutzer möglich, z.B. Personen mit Kinderwägen, Rollstühlen oder Fahrrädern. Technische Daten: - Merkmale: Palisaden weißgeschält, dabei werden Rinde, Kambium und Splintholz entfernt, die natürliche Form des Stammes bleibt erhalten und erlebbar, Schnitthölzer herzgetrennt, dadurch Verminderung von Rissanfälligkeit und unerwünschter Formänderung, Nut- und Federbohlen aus 4 cm Massivholz, hoch belastbar, kein Durchrieseln von Staub / Sand, Schutz vor direkter Regeneinwirkung, Richter-Herkulesseil, Ø > 20 mm, aus verzinkten sechslitzigen Stahlseilen, umlegt und verklebt mit Polyestergarn, mit sehr guter Abriebbeständigkeit, fester Halt der Ummantelung auch bei punktueller Beschädigung, Aluminium-Seilpressung, zylindrisch verpresst, mit abgerundeten Enden, S-Verbinder, Ø 8,1 mm, aus hochwertigem und rostfreiem Edelstahl, abgerundet, Profilscheibe zur normgerechten Abdeckung überstehender Schraubenköpfe, besserer Druckverteilung und Schutz gegen eindringendes Wasser. Lösen der Schraube ist erschwert, Nachstellbare zweiteilige Schraubverbindung, wartungsfreundlich und ohne überstehendes Gewinde, Alle Teile zur Bodenverankerung sind aus feuerverzinktem Stahl bzw. Edelstahl - Material: Seile/Netze, Lärche - Altersgruppe: Mehrgenerationen - Fundament: B III Stahlfüße - Oberkategorie: Bauwerke, Anbauelemente - Kurztext: inkl. Türme - _hinweis_masse: Maße/Fallhöhe/Sicherheitsbereich/Gewicht/EN-1176 nur im Katalogblatt-PDF (siehe cad_urls)
EN 1176-1 — Anbauten an bestehende GeräteWer ein Gerät erweitert, verändert es: jeder Anbau — Rutsche, Kletterwand, Dach, Podest — muss zur Statik des Trägergeräts passen, und Fallhöhe wie Fallraum sind neu zu bewerten. Anbauteile desselben Modulsystems sind dafür konstruiert; die Kombination bleibt normkonform, wenn die Herstellervorgaben eingehalten werden.